free-website-translation.com

Unsere lieben, interessierten Leser :o)

12.12.10

Finally!!!Finally!!!Finally!!!!!!!!!!!!!!!

Heute war es endlich soweit! Wir (Rachel & ich) haben zusammen unsere , nun auch renovierte, gemeinsame Wohnung betreten :o) Die Freude nach all der Sucherei und Warterei war, wie sich sicher jeder vorstellen kann, riesig. Wir haben etwas sauber gemacht und dann einen großen Teil meiner Sachen von meinem Freund (der ganz geduldig eins seiner Zimmer als Zwischenlager zur Verfügung gestellt hat) zu uns rüber geschleppt. Das Fazit ist: wir haben alle keine Kondition ;) 
Nun stehen schon ein paar Sachen drin und die ersten Teller und Tassen sind eingeräumt. In den nächsten Tagen wird das restliche Zeug geschleppt und aufgebaut. Und nun darf ich euch stolz ein paar Bilder präsentieren. Sind zwar nicht so gut geworden, aber zumindest gewinnt man einen kleinen Eindruck. 

Das Haus. Da wo man die Figuren sieht ist Rachels Fenster :)
Hauseingang: 

Hereinspaziert! 
 Die Küche

 Mein Zimmer :)

Rachels Zimmer



Kleines Gemeinschaftszimmer  

























Jetzt Wohnen wir nicht nur auf dem Blog offiziell zusammen ;-) 

Sobald wir alles mehr oder weniger eingerichtet haben, gibt es neue Bilder von der Wohnung. Ich habe soooo viele Ideen, dass ich wirklich nicht weiß wo ich anfangen soll, geschweige denn wo ich das Geld dafür auftreiben soll :p 

11.12.10

Faultier!

Man... es gibt Tage an denen man wirklich nichts gegen eine enorme Demotivation tun kann. Egal wie sehr man sich vor Augen führt wie wichtig es sei Dieses oder Jenes zu erledigen... man schafft es einfach niiiiicht! So ging es mir leider die ganze Woche mit meiner Hausaufgabe:



Ich konnte mich einfach nicht motivieren. So was ist mir bisher wirklich nicht passiert... ich sitze hier und mache irgendwas. Hauptsache nicht die Hausaufgabe ;) Und morgen findet der erste Teil meines Umzugs statt... Ich werde morgen gaaaanz früh aufstehen und irgendwas wird mir schon einfallen ;)

So und nun zu den erfreulicheren Dingen des Lebens. Ich habe mich mal ein wenig bei TopShop umgesehen. Nicht so erfreulich ist, dass ich mir im Moment nichts davon leisten kann :p 



07.12.10

Vom deutschen Medienmarkt und kleinen Heinzelmännchen

Jedem wird der Unfall am vergangenen Samstag bei „Wetten, dass…?“ ein Begriff sein. Schon nach Ende der Show wurde eine Live Schaltung mit Thomas Gottschalk aus dem heute-Studio gesendet, in welcher er eine Stellungnahme abgab. Natürlich erfolgt so ein „Spektakel“ nicht ohne mediale Konsequenzen. Gerade sind in allen Print- und Funkmedien heftige Kritiken an Thomas Gottschalk und „Wetten, dass…?“ veröffentlicht worden, in denen man der ZDF Produktion vorwirft, auf Grund konkurrierender Unterhaltungsshows wie dem „Super Talent“ mehr auf Einschaltquoten und Marktanteile zu achten, als sich um das Wohlergehen der Partizipierenden zu kümmern. Da fragt man sich doch wie es sein kann, dass Medienexperten, Journalisten, Moderatoren und Redakteure so wenig Kenntnisse über den gesamten deutschen Medienmarkt haben, als dass sie nicht zwischen billiger Privatsenderunterhaltung und den etablierten öffentlich-rechtlichen Fernsehprogrammen unterscheiden können. Diese Personen müssten soweit darüber informiert sein, dass sich die Rezipienten beider Senderarten unterscheiden. Konkret heißt dies, dass der typische „Supertalent“ Zuschauer samstags abends mit seiner Bierflasche vor dem Fernseher sitzt und in Dieter Bohlen und Konsorten eine freudige, ja fast göttliche Erscheinung sieht. Nicht einmal die geplante und rollenhafte Inszenierung dieser Unterhaltungsausführung fällt diesem auf. Formate wie „Wetten, dass…?“, die zwar in den letzten Jahren verstärkt auf den Besuch der Prominenz Wert legen, jedoch nichts an ihrer unter Umständen sinnvolleren subjektiven Wertschätzung verloren haben, unterhalten die Familie. Die Familie, die nicht die Verantwortung auf die Medienkanäle überträgt und eben auch die Familie, die Wortwitz und Geschick fordert. Klingt stereotypisiert? Ist aber so. Es kommt nun also die Frage auf, wie die Medienkonsumgewohnheiten der Bevölkerung geprägt sind, die sich einst als Dichter und Denker bezeichneten. Zu Zeiten, als Lyrik und Epik noch als Unterhaltungskunst frequentiert wurden, mochte man nachdenken, über Gesellschaft, Liebe, Politik und Protest. Aber wozu braucht man diese Formen der Mitteilung noch? Die neue Pisa-Studie zeigt ja, dass das deutsche und das österreichische Kind keinerlei Lesekompetenz mehr besitzt. Man kann diesem aber auch keinen Vorwurf machen, denn wie viele Eltern heutzutage bringen ihre Kinder noch mit einer Gute-Nacht Geschichte ins Bett und lassen diese selbst vorlesen? Nein, samstags abends setzt man sich da lieber vor den nagelneuen HD-ready-flat-screen-TV und schaut das „Supertalent“. Äquivalent dazu kann man sein Augenmerk auf den eigentlichen Unterhaltungswert dieser Sendung richten. Ich stelle die Hypothese auf, dass eher die Personen dazu neigen das „Supertalent“ zu schauen, die ihre Gratifikation im Scheitern Anderer sehen. Denn werden Menschen nicht systematisch bloßgestellt? Herr Bohlen ist gerade deshalb erfolgreich, weil er vulgär und beleidigend ist. Ganz nach dem Geschmack der Deutschen, uns hat das an den Pranger stellen schon im Mittelalter überaus gut gefallen. Verglichen dazu kann man bei „Wetten, dass…?“ weniger den Anspruch an Bloßstellung sehen, als den Versuch, jede Altersklasse in Form von nicht alltäglichen Darbringungen zu erfreuen. Nicht umsonst ist „Wetten, dass…?“ seit mehr als 30 Jahren erfolgreich. Die deutsche Gesellschaft hat sich allerdings verändert. Schnell, anspruchslos und möglichst wenig Nutzen ziehen, das ist die Devise. Gehe der Dank an Gott im Himmel, dass es scheinbar aber noch Menschen gibt, die Kritiken nicht an die Falschen richten und Mediennutzung so einsetzen, dass sie ihren Unterhaltungswert nicht auf „Harz-4“ - TV setzen. Ganz abgesehen davon: Das kognitive und literarische Erbe der großen Denker scheint im kleinsten Maße, gegen jede Annahme, doch noch an ein paar Deutsche weitervererbt worden zu sein. Wenn man allerdings die nun aufgekommene Debatte über Unterhaltungsformen und –ausmaß betrachtet muss man feststellen, dass von eben diesen „New-Denkern“ die wenigsten im Mediensektor, und schon gar nicht im privaten Bereich arbeiten. Zeit für stumpfes Unterhalten, sagen die. Zeit für das effektive Umdenken, sage ich.

06.12.10

Wüsche Wünsche Wünsche...ich hab einfach zu viele :p

Ich habe mal alles was ich mir wünsche versucht auf Amazon zu finden und in meinen Wunschzettel zu packen. Natürlich habe ich nicht alles gefunden... Aber es ist durchaus eine nette Idee, dass man allen, die es interessiert, seinen Wunschzettel per Link schicken kann :D Also einfach beim Produkt auf "zu meinem Wunschzettel hinzufügen" klicken und schon ist es gespeichert! Viel Spass beim Stöbern! 



02.12.10

Ich brauche Eure Unterstützung!!!! Es geht um Berlin ;)

Ich habe eine Idee! 
Sicher hatten schon Andere diese Idee! Allerdings können wir zusammen was Besonderes draus machen! 
Ich habe gestern über Berlin nachgedacht und habe mir überlegt was ich alles machen will, wenn ich dort bin. Da ist mir so Einiges eigefallen ;) Aber ich will das nicht nur aus meiner Sicht machen! Ich weiß, dass viele von euch viel in Berlin unterwegs sind. Essen, Feiern, Shoppen, Spazieren, Trinken u.s.w... wo geht ihr am liebsten hin? Ich werde mir große Mühe geben was schönes daraus zu machen :-) 
Dann erstelle ich unseren Berlin-Führer mit echten Geheimtipps :o)
Ich freue mich sehr wenn ihr mitmacht! Schickt mir Namen, Adressen, Fotos, Links...u.s.w.
Schreibt mir eure Tipps an: 
IncredibleWorldOf@gmail.com 
Danke Euch :-*